Präoperative Eigenblutspende
Die präoperative Eigenblutspende ist die risikoärmste Form der Bluttransfusion. Sie kann bei nahezu jedem Patienten eingesetzt werden, bei dem ein Elektiveingriff mit entsprechender Transfusionswahrscheinlichkeit durchgeführt werden soll.
Plasma-Ery-Saver (PES 3p/MCS 3p)
Die maschinelle Eigenblutspende mit der PES 3p bietet entscheidende Vorteile:
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Mobiles, kompaktes Gerät |
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Gewünschtes Produkt und Produktmenge individuell wählbar (Patient/geplante Operation):
bis zu 1.000 ml GFP (Gefrierfrischplasma) und/oder
bis zu 500 ml EK (Erythrozytenkonzentrat) wahlweise mit oder ohne Buffycoat |
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Hohe, standardisierte Produktqualität:
Eks buffycoatfrei, hoher Hämatokrit (unabhängig von den Spenderausgangswerten); GFP nahezu zellfrei |
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Exakte, automatische Zugabe von Antikoagulans- und Additivlösung |
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Entnahme im geschlossenen System |
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Geringes extrakorporales Volumen durch Verwendung der 125 ml Glocke
Fertige Endprodukte am Ende des Verfahrens |
Zubehör
Antikoagulanslösung
Additivlösung
Venenpunktionszubehör
Substitutionsflüssigkeit
Indikationen
Alle Operationen mit einer erwarteten Transfusionswahrscheinlichkeit von 10%
Kontraindikationen
Herzinfarkt 6 Monate - Instabile Angina Pectoris
Herzinsuffizienz / Respiratorische Insuffizienz
Akuter Infekt - Bakteriämie
Anämie, Hb weniger als 11,5 g/dl
Schlechte Venenverhältnisse
Maximale Lagerzeit der Produkte
Erythrozytenkonzentrate je nach Art der Additivlösung: bis zu 49 Tagen bei +4°C
Gefrierfrischplasma: bis zu 1 Jahr bei -30°C
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