| Additivlösung: |
Nährlösung |
| Agglutination, agglutinieren: |
Fähigkeit einer Substanz, zu verklumpen |
| Albumin: |
wichtigste Klasse der Proteine im Blutplasma (neben Globulinen);
Aufgaben: Ergänzung d. Plasmavolumens, Regelung des onkotischen Drucks, Transport von Salzen, Wasser und Farbstoffen
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| allogen: |
homolog (anders, verschieden) |
| Anämie: |
Fehlen von roten Blutzellen: Hämatokrit < 0,3l/l; Hämoglobin < 10 g/dl |
| Antigen: |
Gerinnungshemmende Substanz, z. B. Citrat (Bindung von Ca-Ionen) oder Heparin (Antithrombin) |
| autolog: |
aus dem Körper entstanden, nicht von außen eingebracht, eigen; autologe Blutspende |
| Buffy Coat: |
(engl. buff: Lederfarben; coat: Überzug); Schicht aus Leukozyten und Thrombozyten, zwischen Erythrozyten und Plasma in einer Blutkonserve;
sie bildet sich beim Zentrifugieren oder nach längerem Stehen.
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| CD 34: |
Protein auf der Oberfläche unreifer Zellen |
| Creutzfeld-Jakobsche
Erkrankung: |
nichtentzündliche, unter der Hirnhaut befindliche Hirnerkrankung; Untergang von Neuronen; |
| Diffusion: |
Wanderung der gelösten Stoffe in die sie umgebene Flüssigkeit. Die Stoffe bewegen sich stets von der Flüssigkeit höherer Konzentration in die Lösung niederer Konzentration. |
| Fibrinogen: |
Blutgerinnungsfaktor I |
| GPT: |
Glutamat Pyruvat-Transaminase; Enzym, das im Aminosäurestoffwechsel eine wichtig Rolle spielt |
| Harnstoff: |
wichtiges Endprodukt des Eiweißstoffwechsels |
| HBsAg: |
Hepatitis-B-surface-Antigen. Hepatitisvirus |
| HBV: |
Hepatitis-B-Virus |
| HCV: |
Hepatitis-C-Virus |
| Hämoglobin (Hb): |
Farbeiweißverbindung, zur Bindung des O2 an die Erythrozyten |
| Hämatokrit (HK): |
Das prozentuale Volumen der Zellen in 100 ml Blut; Blutdicke; ausgedrückt in Vol% |
| Haemaonkologie: |
Die Lehre, Entstehung und Behandlung von Bluterkrankungen mit maligner Eigenschaft |
| Haemapherese: |
Auftrennung von Blut in seine Bestandteile |
| Hämodilution: |
Es wird, je nach Hämoglobin eine gewisse Menge Blut abgenommen und mit künstlichen Kolloiden ersetzt, das Blut auf diese Art "verdünnt". |
| Hämolyse; hämolytisch: |
Zerstörung oder Abbau von Erythrozyten. |
| Hämophilie: |
Bluterkrankheit |
| Heparin: |
Medikament zur Hemmung der Blutgerinnung |
| Hepatitis: |
Leberparenchymentzündung |
| HIV: |
Human immunodeficiency virus, der zur AIDS-Erkrankung führt |
| HLA: |
engl.: human leucocyte antigen; komplexes erbliches System von Gewebeantigenen des Menschen, die auf den Zellen fast aller Gewebe mit
quantitativen Unterschieden vorkommen und sich besonders gut auf Leukozyten nachweisen lassen. HLA-Antigene spielen eine wichtige Rolle bei dem immunitären Abwehrmechanismus, da sie körpereigene und fremde Stoffe erkennen.
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| homolog: |
ähnlich, übereinstimmend |
| Hypovolämie: |
Verminderte zirkulierende Blutmenge |
| Immunglobuline: |
Glykoproteine mit gemeinsamer Grundstruktur, die nach Kontakt des Organismus mit einem Antigen von B-Lymphzyten bzw. Plasmazellen gebildet
werden und als Antikörper bedeutsam sind.
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| Knochenmarkaplasie: |
Verminderung aller im Knochenmark vorhandenen hämatopoetischen Zellformen |
| Knochenmarkdepression: |
Herabgesetzte Funktion des Knochenmarks zur Blutzellnachbildung |
| Kolloide: |
flüssige Stoffe, die vor allem zum Ersatz von Blutverlusten infundiert werden. |
| Kryoprotektive Substanz: |
Flüssigkeit (z.B. Glyzerin), die ein unbeschädigtes Einfrieren von Erythrozyten erlaubt und nach dem Auftauen herausgewaschen werden kann. |
| Leukämie: |
maligne Erkrankung der weißen Blutzellen |
| maligne: |
bösartig |
| Pluripotente Stammzelle: |
undeteminierte Zellen im Knochenmark, aus denen sich die verschiedenen Blutzellinien entwickeln können (z.B. Erythrozyten, Leukozyten) |
| Quarantänelagerung: |
befristete Lagerung von Blutprodukten, um evtl. noch nicht entdeckte Erkrankungen des Spenders bis zum Zeitpunkt der Transfusion des Produkts
zu erkennen. (z.B.: Plasma: HIV Virus)
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| Sepsis: |
Blutvergiftung |
| Stammzellen: |
Blutstammzellen, aus denen sich alle Blutzellen entwickeln können |